Vorläufige Gottesdienstordnung

Sonntag, 5. Juli:
9.30 Uhr St. Maria Himmelfahrt Asterstein
11.00 Uhr St. Pankratius Niederberg

Sonntag, 12. Juli:
9.30 Uhr St. Nikolaus Arenberg
9.30 Uhr St. Maximin Horchheim (Wortgottesdienst)
11.00 Uhr St. Martin Pfaffendorfer Höhe

Sonntag, 19. Juli:
9.30 Uhr St. Maria Himmelfahrt Asterstein
11.00 Uhr St. Aldegundis Arzheim
11.00 Uhr St. Nikolaus Arenberg

Sonntag, 26. Juli:
9.30 Uhr St. Maximin Horchheim
9.30 Uhr St. Pankratius Niederberg
11.00 Uhr St. Martin Pfaffendorfer Höhe

Sonntag, 2. August:
9.30 Uhr St. Maria Himmelfahrt Asterstein
9.30 Uhr St. Pankratius Niederberg
11.00 Uhr St. Aldegundis Arzheim


– Für die Gottesdienste ist eine Anmeldung notwendig. Dies ist ab sieben Tagen zuvor im Pfarrbüro während der Bürozeiten möglich (0261 973 87 90 / buero@pg-ko.de).
Ihre Kontaktdaten werden zum Zweck der Rückverfolgung von Infektionsketten für einen Monat verwahrt und ggf. an die entsprechenden Gesundheitsämter weitergegeben.

– Bitte bringen Sie Ihr eigenes Gotteslob, sowie Mund- und Nasenschutz mit.

Die Gottesdienste können nur stattfinden, wenn ein „Empfangsdienst“ zur Verfügung steht. Um eine Anmeldung zu Ermöglichen, muss der Empfangsdienst dem Pfarrbüro sieben Tage vor dem Gottesdienst bekannt sein.


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Vorläufige Gottesdienstordnung

Sonntag, 21. Juni:
09.30 Uhr St. Aldegundis Arzheim
11.00 Uhr St. Martin Pfaffendorfer Höhe

Sonntag, 28. Juni:
9.30 Uhr St. Maximin Horchheim
11.00 Uhr St. Nikolaus Arenberg

Sonntag, 5. Juli:
9.30 Uhr St. Maria Himmelfahrt Asterstein
11.00 Uhr St. Pankratius Niederberg


– Für die Gottesdienste ist eine Anmeldung im Pfarrbüro während der Bürozeiten notwendig.
Tel. 0261 973 87 90
E-Mail: buero@pg-ko.de
Ihre Kontaktdaten werden zum Zweck der Rückverfolgung von Infektionsketten für einen Monat verwahrt und ggf. an die entsprechenden Gesundheitsämter weitergegeben.

– Anmeldungen sind jeweils nur für die nächsten sieben Tage möglich, weil der Gottesdienst nur stattfinden kann wenn ein „Empfangsdienst“ zur Verfügung steht.

– Beim Betreten und Verlassen der Kirche, beim Bewegen im Kirchenraum und während des Gesanges besteht die Pflicht, einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes wird für die Dauer des gesamten Gottesdienstes dringend empfohlen.

– Bitte bringen Sie Ihr eigenes Gotteslob mit.

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geänderte Gottesdienste am So. 14.06., Anmeldeverfahren & Bürobetrieb

Liebe Schwestern und Brüder,

für Sonntag, 14.06. gibt es Änderungen in der Gottesdienstordnung: Für diesen Sonntag stehen in den geplanten Pfarreien zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sicher Empfangsdienste bereit.
Deshalb finden am 14.06. stattdessen die folgenden Gottesdienste statt:

09.30 Uhr Horchheim St. Maximin
11.00 Uhr Arenberg St. Nikolaus
Dank an die dortigen Ehrenamtlichen für’s spontane Einspringen!

Anmeldungen bitte wie gewohnt im Pfarrbüro per Telefon und ab sofort gerne auch per E-Mail an buero@pg-ko.de (Name, Vornamen, Personenanzahl, Adresse, Telefonnummer oder E-Mailadresse & gewünschte Kirche).
Bitte beachten Sie, dass nach Freitag 13.00 Uhr das Büro nicht mehr besetzt ist.

Das Pfarrbüro ist übrigens ab sofort wieder eingeschränkt für den Publikumsverkehr geöffnet, das heißt, wenn sich Ihr Anliegen nicht telefonisch oder per E-Mail erledigen lässt, sind unsere Sekretärinnen bzw. der Sekretär wieder am Kapuzinerplatz für Sie da. Bitte tragen Sie bei Ihrem Besuch bitte einen Mund- und Nasenschutz.

Herzlichen Dank und viele Grüße
P. Ignatius


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Vorläufige Gottesdienstordnung

Pfingstsonntag, 31. Mai:
09.30 Uhr St. Maximin Horchheim
11.00 Uhr St. Nikolaus Arenberg

Pfingstmontag, 1. Juni:
11.00 Uhr St. Martin Pfaffendorfer Höhe

Sonntag, 7. Juni:
9.30 Uhr St. Pankratius Niederberg
11.00 Uhr St. Aldegundis Arzheim

Fronleichnam, 11. Juni:
9.30 Uhr St. Niklaus Arenberg
11.00 Uhr St. Martin Pfaffendorfer Höhe

Sonntag, 14. Juni:
9.30 Uhr St. Maria Himmelfahrt Asterstein
11.00 Uhr St. Peter und Paul Pfaffendorf

  • Für die Gottesdienste ist eine telefonische Anmeldung im Pfarrbüro
    während der Bürozeiten notwendig. Tel. 0261 973 87 90
    Ihre Kontaktdaten werden zum Zweck der Rückverfolgung von
    Infektionsketten für einen Monat verwahrt und ggf. an die
    entsprechenden Gesundheitsämter weitergegeben.
  • Anmeldungen sind jeweils nur für die nächsten sieben Tage möglich.
  • Während der Gottesdienste besteht die Pflicht, einen Mund- und
    Nasenschutz zu tragen.
  • Die Gottesdienste finden bis auf Weiteres ohne Kommunionspendung
    statt.

Newsletter vom 19.05.2020

Liebe Schwestern und Brüder,

am Sonntag, 24. Mai 11.00 Uhr starten wir mit einem ersten öffentlichen Wortgottesdienst in Arzheim. An den kommenden Wochenenden werden weitere Gottesdienste an anderen Orten stattfinden.
Beachten Sie bitte, dass Sie sich für jeden Gottesdienst im Pfarrbüro während der Bürozeiten telefonisch anmelden müssen (0261 – 9738790) und dass während des gesamten Gottesdienstes Maskenpflicht besteht.

Wo und wann Gottesdienste stattfinden, ist abhängig davon, an welchen Orten an welchem Sonntag die Empfangsdienste zur Verfügung stehen werden. Nach gestriger Auskunft des Generalvikars können auch Personen im Alter von 50-60 Jahren diesen Dienst ausüben, sofern sie keiner anderen Risikogruppe angehören. Diese Entscheidung macht es uns erheblich einfacher.

(Dem E-Mail-Newsletter ist eine Pfingstnovene in verschiedenen Sprachen angehängt.)

Wir freuen uns auf Sie!
Herzliche Grüße P.Ignatius

Newsletter vom 11. Mai 2020

Liebe Schwestern, liebe Brüder,

in den ersten Kirchen haben an diesem Wochenende unter strengen Auflagen wieder vereinzelt öffentliche Gottesdienst stattgefunden.
Wie Sie wissen haben wir bei uns bis mindestens bis zum 22. Mai einschließlich noch alle öffentlichen Gottesdienste abgesagt. In einer Videokonferenz mit den Vorsitzenden der PGRs und Verwaltungsräte, des Kirchengemeinderates und den Vorständen von Pfarreienrat und Verbandsvertretung haben wir das weitere Vorgehen erörtert. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für die produktive Sitzung und die Einmütigkeit.

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle grob erläutern, unter welchen Bedingungen später wieder Gottesdienste möglich sein werden. Dabei ist zu beachten, dass diese Bedingungen alle (!) Versammlungen und Gottesdienste in den Kirchen betreffen, gleich ob Eucharistiefeier, Rosenkranz, Andacht oder gemeinschaftliches Gebet. Alle Versammlungen und Gottesdienste in der Kirche, die sich nicht nach dem Schutzkonzept richten, bleiben verboten:
– Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und richtet sich je nach Kirchengröße und Bestuhlung.
– Um an einem Gottesdienst teilnehmen zu können, muss man sich telefonisch im Pfarrbüro anmelden, dabei sind Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mailadresse zu hinterlassen.
– Ein Empfangsdienst überprüft, ob die Personen, die in die Kirche wollen, angemeldet sind und hakt die Liste ab. Die Liste muss aus Gründen der Rückverfolgung von Infektionsketten 21 Tage aufbewahrt werden und wird erst dann vernichtet. Im Falle einer Infektion wird sie an das oder die zuständigen Gesundheitsämter übermittelt.
– Beim Betreten der Kirche müssen die Hände desinfiziert werden.
– Der Empfangsdienst weist die Gläubigen in ihre Plätze ein, die sich 1,5 m voneinander und von den Gängen entfernt befinden. Während des Aufenthaltes in und vor der Kirche sind 1,5 m Abstand zueinander zu halten. Familien werden dabei nicht getrennt. In der Kirche und beim Betreten und Verlassen herrscht Einbahnverkehr.
– Während des Aufenthaltes in der Kirche besteht die Pflicht, eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen. Der Empfangsdienst muss die Gläubigen ggf. während des Gottesdienstes auffordern, die Bedeckung komplett über Mund und Nase zu tragen (und nicht abzunehmen oder herunterzuziehen).
– Da Singen und lautes Sprechen ein erhöhtes Risiko darstellt, wird auf Gemeinde- und Chorgesang sowie auf lautes Beten verzichtet.
– Es dürfen keine Gegenstände übergeben werden.

Die Hauptschwierigkeit stellt im Augenblick das Bilden der Empfangsdienste dar, da Mitglieder dieses Dienstes unter keinen Umständen einer Risikogruppe angehören. Diese sind laut Bistumshomepage:

Risikogruppen für schwere Verläufe: Schwere Verläufe können auch bei Personen ohne bekannte Vorerkrankung auftreten und werden auch bei jüngeren Patienten beobachtet. Die folgenden Personengruppen zeigen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

– ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50–60 Jahren; 87 % der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter
– Raucher
– stark adipöse Menschen
– Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
        des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
        chronische Lungenerkrankungen (z. B. COPD)
        chronische Lebererkrankungen
        Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
        Patienten mit einer Krebserkrankung
        Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z. B. Cortison)

Wenn Sie keiner dieser Gruppen angehören und bereit sind, diesen Dienst in den Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft zu übernehmen, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro. Vielleicht kennen Sie ja auch jemanden, den Sie ansprechen können? Beachten Sie bitte, dass wir davon ausgehen, dass dieser Dienst vermutlich mindestens das gesamte Jahr über und vor allen Dingen regelmäßig von Nöten sein wird. Es werden aufgrund dieser Einschränkungen sicher nicht an jedem Sonntag und an jedem Ort die gleiche Anzahl an Gottesdiensten stattfinden können, wie bisher.


Herzliche Grüße
P. Ignatius

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(kurzer) Newsletter vom 2. Mai 2020

Liebe Schwestern, liebe Brüder,

im Pastoralteam haben wir heute einstimmig beschlossen, dass mindestens bis zum 22. Mai einschließlich keine öffentlichen Gottesdienste in unseren Kirchen stattfinden werden. Wir besprechen zur Zeit das weitere Vorgehen und die lokale Umsetzung der Schutzkonzepte und halten Sie auf dem Laufenden.
Herzliche Grüße
P. Ignatius

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Newsletter vom 30. April 2020

Liebe Schwestern und Brüder,

Sie haben es den Medien entnommen, ab sofort sind öffentliche Gottesdienst unter bestimmten Bedingungen wieder erlaubt. Leider bedeutet das nicht, dass ab sofort auch wieder Gottesdienste stattfinden können. Am kommenden Wochenende (2./3. Mai) finden in unseren rechtsrheinischen Kirchen definitiv noch keine öffentlichen Gottesdienste statt, ich schicke Ihnen deshalb für Sonntag bereits heute wieder eine „Lectio Divina“.
Wir arbeiten mit Hochdruck, es müssen verschiedene Dinge besorgt und organisiert werden, zuletzt müssen auch die Vorkehrungen in den Kirchen getroffen werden. Im Augenblick beraten wir im Pastoralteam und anschließend mit Vertretern der pfarrlichen Gremien, wie das Schutzkonzept bei uns gut umgesetzt werden kann. Klar ist, dass nicht sofort in allen Kirchen alle Gottesdienste wieder stattfinden werden. Bischof Ackermann schreibt dazu „Die Umsetzung erfordert einiges an Kraft, Geduld und Organisation, sowie eine hohe Disziplin von allen Mitfeiernden. Die Haupt- und Ehrenamtlichen müssen sich gegenseitig unterstützen. Bitte überfordern Sie sich nicht! Viele sind derzeit auch beruflich und familiär stark gefordert. Es sollen und können sicher nicht sofort wieder so viele Gottesdienste an so vielen Orten gefeiert werden wie bisher.“ Ich habe Ihnen das gesamte Begleitschreiben in den Anhang dieser E-Mail gegeben.
Im Anhang finden Sie auch einen Leitfaden für den zukünftigen Empfangsdienst. Der Zugang zu den Gottesdienst wird nämlich beschränkt und nur nach vorheriger Anmeldung möglich werden. Der Empfangsdienst muss unter anderem überprüfen, ob sich die Teilnehmer angemeldet haben und dass sie korrekt Platz nehmen, etc.
Es wird schwierig werden, eine ausreichende Anzahl an Personen zu finden, die bereit sind, die nächsten Monate diesen Empfangsdienst auszuüben. Wenn Sie sich das vorstellen können, melden Sie sich bitte schon einmal telefonisch (!) im Pfarrbüro. Wir benötigen Ihren Namen, Ihre Adresse, Telefonnummer, E-Mailadresse, Ihr Alter und die Angabe, für welche Kirchen Sie bereit wären, den Empfangsdienst wahrzunehmen. Sie dürfen unter keinen Umständen einer Risikogruppe angehören. Diese sind laut Bistumshomepage:
„Risikogruppen für schwere Verläufe: Schwere Verläufe können auch bei Personen ohne bekannte Vorerkrankung auftreten und werden auch bei jüngeren Patienten beobachtet. Die folgenden Personengruppen zeigen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.
ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50–60 Jahren; 87 % der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter),
stark adipöse Menschen,
Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck), chronische Lungenerkrankungen (z. B. COPD), chronische Lebererkrankungen, Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Patienten mit einer Krebserkrankung, Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z. B. Cortison)“
Soviel zum aktuellen Stand der Dinge, es gibt viel zu tun.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

P. Ignatius Nadol OT

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